Gegen den Aufsteiger aus dem Aargau wechselten sich einige ganz starke Abschnitte mit einigen wenigen genügsameren Phasen ab. Auf den Blitzstart (5:1 nach 7 Minuten) schaltete man bis zum 8:8 nach einem Drittel wieder ordentlich zurück. Dann brachte ein Time-Out, ein gutes 2:2-Spiel und eine zügigere zweite Welle wieder klare Verhältnisse. Annika Aichner und Leila Gloor sorgten mit je einer Doublette für das klare Halbzeitresultat.
Ein ähnliches Bild dann auch nach dem Seitenwechsel. Die Zürcherinnen hatten das Geschehen im Griff, blieben in der Offensive aber zunächst zahnlos. Im Schlussabschnitt übernahm dann die grosse U19-Fraktion Verantwortung und schraubte das Score nochmals in die Höhe. Das Schlussbouquet steuerte schliesslich Tenzin Lamu mit einem Kracher aus 10 Metern bei.
In knapp einem Monat geht’s auswärts in Basel (beim GTV) weiter. Evtl. kommen zwischenzeitlich aber auch noch die eine oder andere Cup-Aufgabe hinzu. (ch)